Förderantrag

Gefördert werden ausschließlich gemeinnützige Institutionen, keine Einzelpersonen. Kooperationen mit anderen Stiftungen oder Institutionen werden begrüßt.

Anträge auf Förderung können formlos schriftlich auf dem Postweg an die Rudolf-August Oetker-Stiftung gestellt werden. Unvollständige Anträge sowie Anträge per E-Mail mit umfangreichen Anhängen können nicht berücksichtigt werden. Ein Anspruch auf Rücksendung eingereichter Unterlagen besteht nicht.

Inhalt des Förderantrages

  • Beschreibung des Projekts mit den wichtigsten Eckdaten des Projekts einschließlich Nennung der beantragten Fördersumme
  • Bei Baudenkmalen: Beschreibung des Umfelds des Nutzungskonzepts
  • Kopien der relevanten Unterlagen (bei Bauvorhaben: Konzept des beauftragten Planungsbüros/Architekten nebst detaillierter
    Kostenschätzung, Stellungnahme der zuständigen Denkmalbehörde; bei Restaurierungen: Kostenvoranschläge; bei Ankäufen: Gutachten)
  • Aussagekräftiges Fotomaterial
  • Kostenschätzung und Finanzierungsplan (mit Angabe der Eigenmittel wie auch der bei anderen Institutionen/Stiftungen beantragten Fördermittel)
  • Muster der Spendenbescheinigung

Die Einreichung eines Förderantrages ist nicht an Fristen gebunden. Über die Anträge entscheidet das Kuratorium der Rudolf-August Oetker-Stiftung, das in der Regel zweimal im Jahr tagt. Bedingt durch die Vielzahl der eingehenden Anträge sollten Antragsteller für die Prüfung und Bearbeitung der Unterlagen etwa 3-4 Monate einplanen.